Viele Frauen wenden sich an uns, weil sie ihre Schamlippen verändern möchten. Für sie ist die körperliche Situation psychisch sehr belastend. Viele fühlen sich gehemmt und möchten ihre erogene Zone nicht mehr ihrem Partner zeigen. Das Liebesleben leidet. Was allerdings viele Frauen unterschätzen: Eine Schamlippen-Korrektur erfordert spezielles Expertenwissen. Durch schnell und einfach durchgeführte Operationen wird die Situation häufig nur verschlimmert.
Eine professionelle Schamlippen-Korrektur erfordert viel Erfahrung. In unserer Münchner Klinik haben wir seit 1995 über 2.500 Eingriffe im Genitalbereich durchgeführt, darunter etwa 1.800 Schamlippenverkleinerungen. Unsere filigranen Eingriffe basieren auf eigens entwickelten Techniken. In der Forschungsliteratur, auf Kongressen und in den Medien werden wir regelmäßig zitiert. Das Ergebnis unserer Operationen ist ein harmonisches Gesamtbild, mit dem unsere Patientinnen sehr zufrieden sind. Das zeigt auch unsere regelmäßige Befragung, bei denen wir von zehn möglichen Punkten im Durchschnitt 9,2 Punkte erreichen.
Wir haben an unsere Arbeit höchste medizinische Ansprüche. Unsere Eingriffe basieren auf eigens entwickelten Techniken, die in der Wissenschaft seit Jahren zu den führenden Operationstechniken gehören. Für Schamlippen-Korrekturen setzen wir unter anderem ein Radiochirurgie-Gerät ein, das eine äußerst präzise Schnittführung ermöglicht. Die Operation kann dadurch schonend durchgeführt werden; der Heilungsprozess setzt schneller ein.
Außerdem ist es uns wichtig, dass das Ergebnis Ihren ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Ihre Schamlippen werden ein neues, verjüngtes Aussehen bekommen. Unser Ziel ist es, ein harmonisches Gesamtbild herzustellen. Für viele Frauen hat der Eingriff eine sehr befreiende Wirkung. Sie können sich wieder unbeschwert zeigen. Ihre Hemmungen und ihr schlechtes Gefühl verschwinden, wie uns immer wieder berichtet wird.
Wir beraten Sie gerne individuell. Füllen Sie unverbindlich unser Online-Formular aus und wir melden uns zu einem von Ihnen ausgewählten Termin. Unsere telefonische Erstberatung ist selbstverständlich kostenfrei.
Fachveröffentlichung:
Form- und funktionsverbessernde Eingriffe im weiblichen Genitalbereich.
Stefan Gress, Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie
Mehr Informationen zu unseren speziellen Operationstechniken, den Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie unter den beiden Punkten:
Es sind also sowohl funktionelle als auch ästhetische Gründe, die den Wunsch nach einer Schamlippenkorrektur auslösen. Die anatomische Aufgabe der Schamlippen (Labien) ist es, den Scheideneingang abzuschließen und die Scheide vor Austrocknung sowie vor dem Eindringen von Fremdkörpern oder Keimen zu schützen. Diese Schutzfunktion ist ideal gewährleistet, wenn die äußeren Schamlippen die inneren ganz bedecken. Wenn die inneren Schamlippen zu lang über die äußeren herausragen oder die äußeren Schamlippen schlaff oder zu schwach ausgebildet sind, kommt es leichter zu Scheideninfektionen.
Schamlippen und Klitorismantel bilden anatomisch eine Einheit. Dies sollte bei einer Schamlippenkorrektur berücksichtigt werden. In 80-90% der Fälle besteht eine Hyperplasie (Vergrößerung) der inneren Schamlippen über dem gesamten Verlauf. Keine der bisherigen Operationsmethoden geht darauf ein und hinterlässt nachher unharmonische Ergebnisse mit unnatürlich aussehender Genitalregion, "unten zu wenig, oben zu viel".
Deshalb setzen wir bei der Schamlippenkorrektur von Prof. Gress über viele Jahre selbst entwickelte Operationstechniken ein, die sich grundsätzlich von den sonst eingesetzten Verfahren unterscheiden. Diese Techniken ermöglichen nicht nur vorher die Einbeziehung des Klitorismantels in den Operationsverlauf, sondern auch ein besonders harmonisches und ästhetisches Ergebnis nachher. Der Einsatz von Radiochirurgie (eine Art Laser) beschleunigt dank der blutungsarmen Schnitttechnik auch den Heilungsprozess. Schwellungen und leichte Schmerzen klingen bereits nach kurzer Zeit ab, die Patientin bleibt in ihrem Alltag nicht lange eingeschränkt.
Beim Beratungsgespräch können Sie sich gerne anonymisierte Bilder von Patienten ansehen und sich über die Kosten informieren. Der Gesetzgeber verbietet jedoch, dass diese im Internet veröffentlicht oder außer Haus gegeben werden.
Eine Verkleinerung der inneren und äußeren Schamlippen sollte nicht in einer Operation durchgeführt werden. Zwischen diesen Eingriffen sollten mindestens 6 Monate verstreichen, da häufig Komplikationen auftreten (wie z.B. Wundheilungsstörungen), die das Ergebnis nachher beeinflussen.