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Allgemeine Fragen

Warum Intimchirurgie?
Das zunehmendes Körperbewusstsein und Streben nach äußerlicher Perfektion führen dazu, dass immer mehr Menschen Intimchirurgen aufsuchen. Immer Weniger Frauen sind auch bereit sich mit funktionellen Defiziten im Intimbereich abzufinden.

Wie beispielsweise in den USA wird man bald auch in Deutschland ebenso selbstverständlich über die Intimchirurgie sprechen und sie in Anspruch nehmen. Eine Modeerscheinung ist die Intimchierurgie nicht. Sie ist vielmehr gerade dabei, sich in der Gesellschaft zu etablieren.

Wie wähle ich meinen Arzt aus?

  • Wählen Sie Ihren Chirurgen mit Bedacht aus. Informieren Sie sich im Internet.
  • Ästhetische Eingriffe sollte ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie- dafür ist er besonders ausgebildet. Seit 1993 ist die Plastische und ästhetische Chirurgie eigenständiges Fachgebiet in Deutschland und ist seitdem auch nicht mehr der Allgemeinchirurgie untergeordnet. Die Facharztausbildung zum Plastischen Chirurgen dauert mindestens 6 Jahre im Anschluss an das Medizinstudium und umfasst die Mikrochirurgie, die Rekonstruktionschirurgie nach Unfällen und bei kindlichen Missbildungen, die Verbrennungschirurgie, Tumorchirurgie, Handchirurgie sowie die Ästhetische Chirurgie.
  • Schönheitschirurg ist kein geschützter Tiel, weist keine spezielle Ausbildung nach, jeder darf sich so nennen.
  • Wie bei jeder Operation gilt, der Operateur sollte ständige Erfahrung mit diesen Operationen haben - sie sollte sozusagen sein "täglich Brot" sein.
  • Lassen Sie sich Vorher-Nacher Bilder zeigen. Schon durch die Anzahl der zur Verfügung stehenden bilder können Sie erkennen, ob der Eingriff häufig durchgeführt wird.

Welche Qualifikationen haben die Ärzte bei Sensualmedics: Prof. Gress, unser Chefarzt, ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und einer Pioniere der Intimchirurgie in Europa. Er hat wesentlich die Entwicklung der Intimchirurgie mitbestimmt und anerkannte und sichere Verfahren und Operationstechniken entwickelt, die weit über die bisher bekannten Möglichkeiten hinausgehen. Dr. von Lukowicz, unser Oberarzt und Leiter der Dependance, ist ebenfalls Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und wurde von Prof. Gress im Bereich Intimchirurgie ausgebildet. Auch er verfügt über eine breite Erfahrung in diesem Indikationsgebiet.Die kooperierenden Fachärzte für Gynäkologie, Urologie und  Anästhesie sind ausgewiesene Experten ihres Fachgebiets.Alle Chirurgen bei Sensualmedics, setzen die gleiche Operationstechniken ein, sodass unsere Patientinnen sicher sein können, bei allen gleich und auf dem neuesten Strand der Entwicklung behandlt zu werden.

Ist eine Zweitmeinung notwendig?
Was allein zählt ist, dass Sie mit dem Ergebnis der Behandlung oder Operation glücklich sind! Damit die Operation für Sie erfolgreich wird, ist es wichtig, Ihre Erwartungen und Wünsche genau zu kennen und danach den Operationsplan festzulegen.

Scheuen Sie sich nicht, mehrere Ärzte vor einem geplanten Eingriff zu konsultieren. Sie sollten absolutes Vertrauen in den Chirurgen haben, den Sie mit der Durchführung einer Behandlung oder einer Operation betrauen. Nicht nur die Häufigkeit der Durchführung einer bestimmten Operation, sondern auch das Einfühlungsvermögen des Arztes in die Erwartung und die Psyche des Patienten sind entscheidende Faktoren.

Sind Erfolge garantiert?
Streng genommen lässt sich in der Medizin der Erfolg einer Therapie oder einer Operation nicht garantieren, da viele biologische Abläufe und Zusammenhänge in unserem Körper nicht vollständig erforscht sind, z.B. die Narbenbildung und die Wundheilung. So kann es sein, dass eine Schwellung und ein Bluterguss nach ein und derselben Operation bei zwei verschieden Patienten unterschiedlich lange bestehen bleiben und sich dieser unterschiedliche Einfluss auf das Ergebnis der Operation auswirkt.

Ein erfahrener plastischer Chirurg sollte jedoch in der Lage sein, das gemeinsam vor der Operation festgelegte Ergebnis zu erreichen. Kleinere Nachkorrekturen, z.B. die Verschönerung einer Narbe, sind möglich, sollten aber erst nach völligem Rückgang jeder Schwellung durchgeführt werden, also streng genommen erst 6 Monate nach dem Eingriff.

Kann ich mir vorher-nachher Bilder ansehen?
Beim Beratungsgespräch können Sie sich anonymisierte Patientenbilder gerne ansehen. Der Gesetzgeber verbietet jedoch, dass diese im Internet veröffentlicht oder außer Haus gegeben werden.

Welche Risiken bestehen?
Sie sollten sich erst in genauer Kenntnis, nicht nur des zu erwartenden Nutzens, sondern auch der möglichen Komplikationen und Risiken, zu einem Eingriff entschließen!

Allgemeine Operationsrisiken sind beispielsweise das Auftreten einer Wundheilungsstörung oder einer Infektion. Nach einem Hautschnitt wird immer eine sichtbare Narbe zurückbleiben, die so gelegt wird, dass sie hinterher möglichst bedeckt verläuft. Günstigstenfalls ist sie blass und schmal und nur durch genaues Hinsehen erkennbar. Sie kann aber auch wulstig und stark gerötet ausfallen. Dies ist zum Glück sehr selten.

Schwellungen, Blutergüsse, Nachblutungen, Thrombose und Embolie sowie Verletzungen wichtiger anatomischer Strukturen sind allgemeine Risiken bei jeder Operation. Spezielle Risiken, die im Besonderen auf den jeweiligen medizinischen Eingriff zutreffen, haben wir in der Besprechung der jeweiligen Themen aufgeführt.

Zu Ihrer Beruhigung sei erwähnt, dass größere Komplikationen glücklicherweise die Ausnahme darstellen und die Eingriffe in der Regel "nach Plan" ablaufen. Jeder Arzt ist jedoch dazu verpflichtet, Risiken und Komplikationen zu erwähnen, auch bei statistisch geringer Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens.

Ist Aufklärung und Einwilligung  notwendig?
Der Gesetzgeber fordert, dass der Patient vor jedem Eingriff oder jeder Behandlung über mögliche Risiken und Komplikationen umfassend informiert wird. Das Einverständnis zu dem Eingriff sowie die Aufklärung über Risiken dokumentiert der Patient mit seiner Unterschrift.

Warum werden Fotos gemacht?
Ihr Körper oder Ihr Gesicht werden vor und nach der Operation aus den exakt gleichen Positionen photographiert. So lässt sich durch Vergleich der entsprechenden Bilder das erzielte Operationsergebnis gut demonstrieren und dokumentieren.

Fotografien werden auch zur Planung der Operation benötigt.

Wann Stationär und wann ambulant?
Meist wird die ambulante Durchführung eines Eingriffes, nicht zuletzt aus Kostengründen gewünscht. Wenn möglich, wird diesem Wunsch auch entsprochen. Manche Operationen bedingen aber einen stationären Aufenthalt, z.B. eine Vaginalstraffung durch Gewebeentnahme.

Was ist Plastische Chirurgie?
Laut Definition der Ärztekammer beschäftigt sich die Plastische Chirurgie mit der Wiederherstellung der Form und sichtbaren Funktion des Körpers.

Seit 1993 ist sie eigenständiges Fachgebiet in Deutschland und ist seitdem auch nicht mehr der Allgemeinchirurgie untergeordnet.

Die Facharztausbildung zum Plastischen Chirurgen dauert mindestens 6 Jahre im Anschluss an das Medizinstudium und umfasst die Mikrochirurgie, die Rekonstruktionschirurgie nach Unfällen und bei kindlichen Missbildungen, die Verbrennungschirurgie, Tumorchirurgie, Handchirurgie sowie die Ästhetische Chirurgie.

Was kostet die Beratung?
Sie erwarten in einer Beratung ein allumfassendes Gespräch und eine Voruntersuchung bezogen auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen. Dies ist in der Regel nicht in wenigen Minuten abgetan, sondern bedarf eines weitaus größeren Zeitaufwands, der derzeit von uns mit 80 € berechnet wird.  Bei manchen Eingriffen (z.B. Vaginalstraffung) ist es sinnvoll, wenn die Beratung und Voruntersuchung sowohl vom unserem Plastischen Chirurgen als auch von unserem Gynäkologen durchgeführt wird. In diesem Fall berechnen wir 135 €.

Auch wenn einige Kollegen die Beratung kostenlos anbieten, es ist laut Berufsordnung für Ärzte untersagt, eine Leistung, sei es nur eine Beratung, kostenlos zu erbringen.

Angaben zu Kosten der Behandlungen/Operationen finden Sie unter den jeweiligen Kapiteln.

Werde ich krankgeschrieben?
Die Zeit, die Sie zur Erholung nach einer ästhetischen Operation benötigen, um wieder arbeitsfähig zu sein, müssen Sie von Ihrem Urlaub abzwacken. Eine Krankschreibung in diesem Fall ist verboten.

Übernehmen Krankenkassen die Kosten?
Die meisten ästhetischen Intim-Operationen werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen selbst bezahlt werden. Eine Anfrage kann sich in manchen Fällen aber lohnen.

Was passiert wenn ich meinen Termin nicht einhalten kann?
Beratungstermin:
Falls Sie einen Beratungstermin nicht einhalten können, geben Sie uns bitte umgehend Bescheid unter: 0049-(0)8133 - 444 250 oder
info(at)sensualmedics.com.

Operationstermin:
Zur Fixierung des Operationstermins ist bei stationären Eingriffen eine Anzahlung in Höhe von 800 EUR, bei ambulanten Eingriffen in Höhe von 500 EUR notwendig, die mit den OP-Kosten verrechnet wird.
Wenn Sie einen Operationstermin absagen müssen, so ist dies bis zu 3 Wochen vor dem Termin kostenfrei möglich, bis zu 14 Tagen vor der Operation behalten wir die Hälfte der Anzahlung ein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für Stornierungen danach die Anzahlung zur Deckung unserer Kosten einbehalten müssen.

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