Behandlung von Folgen der Mutterschaft

Schwangerschaften und Geburten gehören zu den schönsten und prägendsten Erfahrungen weiblicher Biografien. Doch Geburten, hormonelle Umstellungen und Alterseinflüsse hinterlassen Spuren. Der eigene veränderte Körper wird oft als fremd und weniger attraktiv erlebt.

Schwangerschaftsstreifen, das überdehnte, schlaffe Unterbauchgewebe, die durch das Stillen veränderte Brust und Veränderungen in der Fettverteilung machen Frauen zu schaffen.

In vielen Fällen ist zudem nach vaginalen Geburten die Scheide gedehnt, das Beckenbodengefühl diffus und die sexuelle Empfindungsfähigkeit eingeschränkt. Sexuelle Funktionsstörungen bei Frau und Mann sind oft die Folge, ein selbstbestimmtes, lustvolles Sexualleben behindert. Die Sexualität des Menschen beeinflusst seine Psyche, seine persönliche Entwicklung, die Formen seines Zusammenlebens. Viele Frauen betrachten diese körperlichen Veränderungen als große psychische Belastung für das persönliche und auch für das sexuelle Selbstverständnis.

Wenn diese Folgen der Mutterschaft weder durch Diät, Sport oder gezielte Übungen, noch durch äußere Maßnahmen wie Massage beeinflussbar sind können möglicherweise chirurgische Korrektureingriffe helfen.

Alt-Text